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Wissen für Katzenhalter

Gechippte Katze orten? Der häufigste Irrtum bei vermissten Katzen

Viele Katzenhalter glauben, ein Mikrochip könne eine Katze orten. Warum der Chip wichtig ist, aber keinen Standort sendet und was bei Freigängern hilft.

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Gechippte Katze orten? Der häufigste Irrtum bei vermissten Katzen

Viele Katzenhalter glauben, dass eine gechippte Katze geortet werden kann. Der Gedanke ist verständlich: Wenn ein Chip registriert ist, müsste man doch sehen können, wo die Katze ist.

Leider funktioniert ein Mikrochip nicht so.

Was der Mikrochip wirklich macht

Der Mikrochip ist eine Identifikation. Wird eine Katze gefunden und bei Tierarzt, Tierheim oder Organisation ausgelesen, kann die Chipnummer helfen, den Halter zu ermitteln.

Das ist extrem wichtig. Aber der Chip arbeitet passiv. Er funkt nicht dauerhaft. Er zeigt keine Karte. Er sendet keine GPS-Position.

Kurz: Der Chip hilft nach dem Fund. Nicht vor dem Fund.

Warum dieser Irrtum gefährlich ist

Wenn Besitzer glauben, der Chip könne orten, fühlen sie sich vorbereitet, obwohl ihnen im Ernstfall die Suchinformation fehlt.

Die Realität ist:

  • Sie wissen nicht automatisch, in welchem Garten Ihre Katze sitzt.
  • Sie sehen nicht, ob sie in einem Keller ist.
  • Sie bekommen keinen Standort auf dem Smartphone.
  • Sie müssen trotzdem suchen, fragen, melden und prüfen.

Was bei Freigängern zusätzlich hilft

Für Freigänger-Katzen ist die bessere Kombination:

1. Mikrochip und Registrierung für Identifikation. 2. Halsband/Suchsystem für aktive Suche. 3. Nachbarschaftssuche und Meldung bei TASSO/FINDEFIX im Ernstfall.

PetTracer ist dabei der aktive Teil: GPS zeigt das Suchgebiet, Funk hilft bei der Nahsuche.

Wie petTracer sucht

Warum petTracer anders sucht

Der letzte Standort ist oft nur der Anfang. petTracer verbindet GPS-Ortung mit Funk-Nahsuche, damit du nicht nur auf eine Karte schaust, sondern gezielter suchen kannst.

  1. Schritt 1
    GPS zeigt das Suchgebiet
    Der Startpunkt der Suche.
  2. Schritt 2
    Funk hilft in der Nähe
    Auch bei Garage, Keller, Schuppen.
  3. Schritt 3
    App und HomeStation führen die Suche zusammen
    Ein System, kein Rätsel.
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Warum PetTracer kein Ersatz für Registrierung ist

PetTracer und Mikrochip lösen unterschiedliche Probleme. Der Chip ist für den Moment, in dem Ihre Katze gefunden wird. PetTracer ist für den Moment, in dem Sie sie suchen.

Beides zusammen ist stärker als eines allein.

Fazit

Eine gechippte Katze ist besser geschützt als eine ungechippte. Aber sie ist nicht ortbar.

Wenn Ihre Katze Freigang hat, sollten Sie den Chip nicht mit einem Suchsystem verwechseln.

Häufige Fragen

Nein. Ein Chip sendet keinen Standort. Er kann nur ausgelesen werden, wenn die Katze gefunden wird.
Quellen
Weiterlesen
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Suchgebiet eingrenzen. Nähe prüfen.
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Wenn sie nicht nach Hause kommt, möchten Sie mehr haben als Hoffnung.

petTracer verbindet GPS-Ortung mit Funk-Nahsuche. So sehen Sie nicht nur, wo Sie anfangen sollten – sondern können in der Nähe gezielter suchen.

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